Berechnen Sie jetzt ihren Beitrag
Berechnen Sie jetzt ihren Beitrag

Asekurado Blog

Lesen Sie hier regelmäßig die spannendsten Themen und Neuigkeiten für Architekten, Ingenieure sowie die IT-Branche.

Smart Homes sind nicht nur in Neubauten mit der bereits integrierten Technologie möglich. Auch in Altbauten kann die Hausautomation nachgerüstet und so ein sicheres und komfortables Wohnen erzielt werden. Dank WLAN sind die Systeme einfach zu installieren und können auch von Laien innerhalb einer halben Stunde eingebaut werden. Es müssen weder Wände aufgebrochen noch Leitungen verlegt werden. Bei Auszug lässt sich das Smart-Home-System bequem wieder abmontieren und in das neue Zuhause mitnehmen.

Hausautomation nachrüsten: flexibel und selbsterklärend

Das nachgerüstete Smart Home im Altbau ist ebenso lernfähig wie fest installierte Systeme: Es weiß, wann die Heizung angestellt werden soll und welche Lichtsituation wann bevorzugt wird. Dabei lässt sich wie beim Neubau alles bequem vom Smartphone oder dem Computer aus steuern. In der Regel funktioniert das nachgerüstete System per Funk und ist flexibel im Haus platzierbar.

Die jeweiligen Komponenten werden untereinander verbunden und die Einrichtung erfolgt über eine einfache, selbsterklärende Software direkt am PC. Die Auswahl der Systeme ist allerdings eine Herausforderung, da es sehr viele unterschiedliche Angebote gibt und diese untereinander nur schwer kompatibel sind. Es gilt vor allem darauf zu achten, dass einer der international gängigen Standards EnOcean, ZigBee oder Z-Wave verwendet werden. Mitunter ist es sinnvoll, sich von einem Fachmann beraten zu lassen.

Haussteuerung und Reichweite

Ein weiteres Kriterium dafür, ob und für welches Smart Home System man sich zum Nachrüsten entscheidet, ist die Signalstärke im jeweiligen Altbau. Stahl und dicke Wände oder Decken können die Signale bremsen, weswegen mitunter auch das modernste Home-Kit nur unbefriedigende Resultate hervorbringt. Selbst die Anzahl der sich im Raum befindlichen Menschen kann Einfluss auf die Signalstärke haben. Insbesondere Bluetooth-Technik funktioniert derzeit in dieser Hinsicht nicht.

Darüber hinaus sollte bei der Installation darauf geachtet werden, dass die Geräte nicht in einem zu großen Abstand voneinander eingerichtet werden. Die Reichweitenangabe des Herstellers gibt einen Mittelwert an und eignet sich daher nur bedingt zur Einschätzung. Daher sollte ein Experte in jedem Fall vorab prüfen, ob eine Smart-Home-Installation mit Hinblick auf die Reichweite und Signalstärke sinnvoll ist.

 

Möchten Sie sich umfassender zum Thema Smart Homes und Architektur informieren? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Berufshaftpflicht vergleichen

Sie benötigen weitere Info’s?

Hier geht’s zum Blog

Plattenbauten und Betonbrutalismus – ein Comeback?

Plattenbauten und Betonbrutalismus galten einige Jahrzehnte lang als verpönt, hässlich und brachial. Während sie in den 1950er-Jahren als modernes...

Link to go

Digitalisierung und IT-Branche – Auswirkungen für IT-Dienstleister

Die Digitalisierung stellt immer mehr Firmen vor eine Herausforderung, die sie allein kaum meistern können. Das ist einerseits positiv für...

Link to go

Das Honorar beim Bauen im Bestand

„Wie erkläre ich es meinem Kunden bzw. Bauherrn“? Diese Frage stellt sich Ihnen im Tagesgeschäft oft. Aber nirgendwo öfter als beim Honorar für...

Link to go