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Die Aufnahme in einer Architektenkammer ist für Architekten und Stadtplaner die Voraussetzung, um in ihrem Beruf arbeiten zu können. Um aufgenommen zu werden müssen sie allerdings wiederum einige Auflagen erfüllen – eine davon ist der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung. Angehende Architekten sollten sich hierzu im Vorfeld bei ihrer Kammer informieren. Zuständig ist immer die Kammer des Bundeslandes, in dem der Architekt seinen Wohnsitz oder seine Niederlassung hat.

Eintrag nur mit ausreichender Deckungssumme

Ein wichtiges Aufnahmekriterium ist eine Berufshaftpflichtversicherung, die sowohl Personenschäden als auch Sach- und Vermögensschäden sowie Objektschäden abdeckt. Die Höhe der Summe wird beispielsweise von den Architektenkammern Hamburg, Berlin und Hessen gleichermaßen beziffert. Es ergibt sich eine Versicherungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Millionen Euro, für Sach- und Vermögensschäden wird eine Mindestversicherungssumme von 250.000 Euro veranschlagt.

Die Angaben der jeweiligen Architektenkammern bedeuten allerdings nicht automatisch, dass die Summen in jedem Fall ausreichend sind. Ob sie nach oben hin angepasst werden müssen, sollten Architekten und Stadtplaner daher mit ihren Versicherern besprechen. Beim endgültigen Abschließen einer Berufshaftpflichtversicherung sollten also beide Seiten berücksichtigt werden. Inkludiert ist immer eine Selbstbeteiligung, die bei 2.500 Euro beginnt.

Diese Versicherungen bieten weitere Sicherheit

Die Berufshaftpflichtversicherung ist die einzige Pflichtversicherung, die für den Eintrag in der Architektenkammer erforderlich ist. Es gibt allerdings Risiken, die die eigene Existenz bedrohen können und die von dieser Versicherung nicht abgedeckt werden. Einige weitere Versicherungen runden den Schutz ab. Deshalb bieten wir mit unserer Architektenhaftpflicht ein Rundum-Sorglos-Paket für Planungsbüros, das viele der versicherbaren Risiken automatisch mitversichert. Hierzu zählen:


  • Vertrags- und Honorarrechtschutzversicherung: Sie hilft, die Honoraransprüche durchzusetzen.
  • Firmen-Rechtsschutzversicherung: Bei Strafverfahren und Arbeitsgerichtsprozessen greift hier umfassender Schutz.
  • Organ- und Manager-Haftpflichtversicherung: Bei Entscheidungsfehlern müssen Geschäftsführer und Vorstände nicht mit ihrem privaten Vermögen haften.
  • Geschäftsinhaltsversicherung: Sie schützt das Inventar vor Elementar-, Unwetter- sowie Einbruchsschäden und wird in der Regel zusammen mit einer Betriebsunterbrechungsversicherung abgeschlossen, die Fixkosten und Verdienstausfälle übernimmt.

Wenn Sie Fragen zu den einzelnen Versicherungen haben oder sich näher informieren möchten, dann kontaktieren Sie uns.

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