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Den Kunden oder Endverbraucher aus den Augen verlieren


Einer der häufigsten Fehler ist, den Kunden beziehungsweise Endverbraucher entweder gar nicht im Fokus zu haben oder diesen im Laufe der Entwicklung zu übersehen. Als erstes sollte daher festgelegt werden, wer überhaupt und aus welchem Grund die Software benutzen soll. Testkunden sollten nicht nur am Anfang und am Ende mit einbezogen werden, sondern auch in den Zwischenphasen des Projekts. Dabei müssen alle Projektbeteiligte an den Nutzertests beteiligt sein.

Missverständliche Kommunikation

Details und Anforderungen an die Software müssen im Vorhinein und für alle zugänglich festgelegt werden. Dabei ist es wichtig, auf eine unmissverständliche Protokollierungsweise zu achten. Das bedeutet, dass alles nicht nur schriftlich fixiert werden muss, sondern auch visuell.


Die falsche Entwicklungsmethode

Die Entwicklungsmethode muss man dem jeweiligen Softwareprojekt anpassen. Nicht alle Methoden eignen sich gleich gut und sollten zu Anfang zusammen mit dem Ziel des Projekts festgelegt werden. Dazu gehört auch, dass sich bestimmte Funktionen nicht von vornherein festlegen lassen, sondern sich im Laufe des Projekts ergeben. Die Vorgehensweise sollte daher agil genug sein, um Änderungen zuzulassen. Freilich kann das die Preiskalkulation erschweren, ist dem Endprodukt aber zuträglich.


Auf ungeeignete Technologien setzen

Ähnliches wie für die Entwicklungsmethode gilt für die Technologien. Hier sollte man nicht danach auswählen, was neu und interessant ist, sondern auf getestete und in der Praxis bewährte Möglichkeiten zurückgreifen. Das ist auch langfristig sinnvoll: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich mehrere Entwickler mit bewährten Methoden auskennen ist höher als bei neuen, die sich noch nicht durchgesetzt haben. Scheidet aber der zuständige Entwickler aus dem Projekt oder dem Unternehmen aus, muss Ersatz gefunden werden. Das ist bei Nischentechnologien umso schwieriger.

 

Budget und Zeitrahmen falsch kalkulieren

Ein weiterer Fehler, der unter anderem häufig mit der unzureichenden Planung einhergeht, ist die falsche Kalkulation des zeitlichen Aufwands und des Budgets. Wenn Zeiträume für das Gesamtprojekt zu großzügig angelegt werden, kann sie niemand mehr überblicken und oftmals verschiebt sich die Deadline nach hinten. Besser ist es daher, verschiedene Phasen des Projekts zeitlich einzuteilen und so eine bessere Einschätzung zu erhalten.

Damit verbunden steigt auch das Budget. Bei der Kalkulation dessen sollte man auf jeden Fall immer etwas zu hoch ansetzen und am besten einen Rahmen festlegen anstatt konkreter Summen. So ergeben sich auch für den Auftraggeber keine unangenehmen Überraschungen.

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