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Asekurado Blog

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Der Bedarf an Smart Buildings und intelligenten Wohnlösungen steigt sowohl im gewerblichen als auch privaten Segment. Dabei ist es von Vorteil, ein Haus von Vornherein so zu planen, dass alle benötigten smarten Anwendungen berücksichtigt werden. Ein späteres Nachrüsten ist aufwendiger.

Bei der Planung der Gebäudeautomation und Haussteuerung sollten alle Beteiligten mit einbezogen werden.

Smart Buildings – vielfältige Vorteile

In Büros und öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern wird bereits vermehrt Gebäudeautomation zur Sicherheit, Energie-Einsparung sowie zur Optimierung von Abläufen eingesetzt. Auch zur Abkürzung von Kommunikationswegen ist dies vorteilhaft.

Smarte Hausautomation im privaten Wohnumfeld wird aus ähnlichen Gründen eingesetzt und kann sich auf die unterschiedlichsten Bereiche beziehen. Dabei kann alles bequem und zentral vom Laptop oder Smartphone aus gesteuert werden. Beispielsweise Jalousien, Elektrogeräte wie Kühlschrank oder Herd und Alarmanlagen sowie Rauchmelder lassen sich so überwachen. Das macht das Wohnen nicht nur komfortabler, sondern sorgt auch dafür, dass man sich außerhalb des eigenen Zuhauses davon überzeugen kann, dass alles in Ordnung bzw. richtig eingestellt ist. Allerdings lassen sich idealerweise die Abläufe so konfigurieren, dass man nicht ständig selbst eingreifen muss.

Gebäudeautomation frühzeitig planen

Wer ein Haus baut und Hausautomation in das eigene Heim integrieren will, sollte dies am Anfang der Bauplanung mit allen Beteiligten besprechen. Dazu gehören vor allem der Architekt sowie Handwerker bzw. Elektriker und gegebenenfalls ein Experte für Smart-Building-Lösungen. In einem ersten Schritt sollte besprochen werden, welche Komponenten der Haussteuerung dem Bauherren wichtig sind. Auf dieser Grundlage werden Steckdosen, Verkabelung und die Vernetzung des Hauses geplant.

Insbesondere die Vorgaben bzw. Prioritäten, die mit dem Architekten abgesprochen werden, sollten genau und vollständig erfolgen, damit die Haussteuerung am Ende auch wirklich die Bedürfnisse des Bauherren erfüllt. Hierzu können Architekten beispielsweise Fragebögen nutzen, deren Ergebnisse dann mit dem Elektriker zusammen umgesetzt werden. Wichtig ist hier die enge Abstimmung zwischen dem Architekten und dem Elektriker. Zur Umsetzung stehen wiederum unterschiedliche Systeme zur Verfügung, die je nach Funktionalität ausgesucht werden können.

 

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